Trofie al Pesto Genovese
Trofie al Pesto Genovese verbinden gedrehte Pasta mit frischem Basilikumpesto, Kartoffeln und grünen Bohnen zu einem ligurischen Klassiker.
Rezepte
Trofie al Pesto Genovese verbinden gedrehte Pasta mit frischem Basilikumpesto, Kartoffeln und grünen Bohnen zu einem ligurischen Klassiker.
Malai Kofta verbindet weiche Kartoffel-Paneer-Bällchen mit einer milden, cremigen Sauce aus Tomaten, Zwiebeln, Cashews, Gewürzen und Sahne.
Pav Bhaji ist Mumbais würzige Gemüsepfanne aus Kartoffeln, Blumenkohl, Erbsen, Paprika und Tomaten, serviert mit in Butter gerösteten Brötchen.
Masala Dosa sind knusprige südindische Reis-Linsen-Crêpes mit einer würzigen Kartoffelfüllung aus Senfsaat, Curryblättern, Ingwer und Kurkuma.
Briam röstet Kartoffeln, Zucchini, Auberginen, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch langsam mit reichlich Olivenöl, Petersilie und Oregano.
Für Kleftiko schmoren Lamm, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Zitrone und Oregano mehrere Stunden in einem fest verschlossenen Backpapierpaket.
Frankfurter Grüne Soße vereint sieben frische Kräuter mit Schmand, Joghurt, Essig und Öl und wird klassisch kalt zu Kartoffeln und Eiern serviert.
Himmel und Erde verbindet Kartoffelpüree aus der Erde mit Apfelkompott aus dem Himmel und serviert dazu gebratene Blutwurst und Röstzwiebeln.
Thüringer Klöße verbinden zwei Teile rohe, ausgepresste Kartoffeln mit einem Teil gekochter Kartoffelmasse und einem Kern aus Buttercroutons.
Rheinischer Döppekooche ist ein herzhafter Kartoffelkuchen aus rohen geriebenen Kartoffeln, Speck, Zwiebeln, Ei und eingeweichtem Brötchen.
Die Mecklenburger Fischpfanne gart einen ganzen Fisch auf Schichten aus Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und Speck mit Meerrettich, Dill und Petersilie.
Steak frites kombiniert kurz gebratenes Rindersteak mit doppelt frittierten Pommes und einer cremigen Sauce aus Schalotte, grünem Pfeffer und Rinderfond.
Pot-au-feu gart Rindfleisch, Markknochen, Wurzelgemüse und Lauch langsam in einer klaren Brühe und serviert Brühe und Einlage getrennt oder gemeinsam.
Gratin dauphinois besteht traditionell aus dünnen Kartoffelscheiben, Milch, Sahne, Knoblauch und Muskat – ganz ohne Eier und Käse.
Kleine Kartoffeln werden in der Schale gegart, noch warm mit Weißweinessig mariniert und nach dem Abkühlen mit Pesto, Tomaten, Rucola und Pinienkernen vermischt. Pesto erst unter die lauwarmen Kartoffeln ziehen und Rucola unmittelbar vor dem Servieren ergänzen, damit er frisch bleibt.
Hähnchenoberkeulen und Kartoffeln werden mit Honig-Senf-Marinade zuerst auf dem Blech gegart; Paprika und Zucchini kommen zeitversetzt dazu. Kartoffeln und Hähnchen brauchen Vorsprung, während Honigreste nicht auf dem leeren Blech verbrennen dürfen; Geflügel vollständig durchgaren.
Junge Kartoffeln werden mit Olivenöl im Ofen goldbraun gegart und mit einem kühlen Quark aus Radieschen, Joghurt, Schnittlauch, Frühlingszwiebeln und Zitrone serviert. Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten rösten und den gesalzenen Radieschenquark erst kurz vor dem Essen verrühren, damit er nicht wässrig wird.
Rindfleisch portionsweise anbraten. Zwiebeln, Paprika und Tomatenmark anrösten.
Form mit Knoblauch ausreiben und buttern. Kartoffeln dachziegelartig einschichten und würzen.
Speck auslassen, Zwiebel zugeben und glasig braten. Kartoffelscheiben in der Pfanne goldbraun braten.
Kartoffeln schaelen und in Salzwasser garen. Eier wachsweich oder hart kochen, abschrecken und pellen.
Zwiebel und Suppengruen in Butter anschwitzen. Kartoffeln, Brühe und Majoran zugeben und weich kochen.
Kartoffeln als Pellkartoffeln garen, kurz ausdampfen lassen und noch warm pellen. Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden und in eine Schuessel geben.
Pellkartoffeln pellen und in gleichmäßige Scheiben schneiden. Speck in der Pfanne langsam auslassen und herausnehmen, sobald er knusprig ist.
Gekochte Kartoffeln werden auf dem Grill gebräunt und lauwarm mit Senf-Apfelessig-Dressing, Tomaten, Zwiebel, Rucola und Kernen gemischt. Kartoffeln vollständig ausdampfen lassen, bevor sie auf den Grill kommen; Rucola erst unter die lauwarme Mischung heben.
Ratgeber
Kartoffeln sind unkompliziert, preiswert und erstaunlich wandelbar. Aus derselben Knolle entstehen knusprige Ofenkartoffeln, goldbraune Bratkartoffeln, cremiges Püree, wärmende Suppe oder ein frischer Kartoffelsalat. Entscheidend sind die passende Kartoffelsorte, eine gleichmäßige Größe und die richtige Garmethode.
In dieser Sammlung findest du Kartoffel-Rezepte für schnelle Alltagsküche, gemütliche Familienessen und Gäste. Nutze die Rezeptauswahl direkt auf dieser Seite oder kombiniere Kartoffeln mit Ideen aus den Kategorien Gemüse, Fleisch und Fisch.
Der Kochtyp beeinflusst, ob Kartoffeln ihre Form behalten oder beim Garen weich und locker werden. Festkochende Kartoffeln bleiben schnittfest und eignen sich für Kartoffelsalat, Bratkartoffeln, Gratins und Pellkartoffeln. Vorwiegend festkochende Sorten sind vielseitige Allrounder für Ofenkartoffeln, Salzkartoffeln, Rösti und Aufläufe. Mehligkochende Kartoffeln enthalten mehr Stärke und werden besonders locker. Sie sind die beste Wahl für Püree, Klöße, Gnocchi und cremige Kartoffelsuppe.
Steht auf der Verpackung keine Sorte, hilft das geplante Ergebnis: Für klare Scheiben und Würfel wird eine feste Kartoffel gebraucht, für eine weiche oder gebundene Konsistenz eine mehlige.
Wasche Kartoffeln gründlich, besonders wenn die Schale mitgegessen wird. Ob Schälen nötig ist, hängt von Rezept, Sorte und persönlichem Geschmack ab. Schneide Stücke möglichst gleich groß, damit sie gleichzeitig gar werden. Kleine Würfel brauchen deutlich weniger Zeit als ganze Knollen.
Für Salzkartoffeln die geschälten Knollen in ähnlich große Stücke schneiden, mit kaltem Salzwasser aufsetzen und nur sanft köcheln lassen. Pellkartoffeln garen mit Schale und behalten dadurch eine kompakte Textur. Je nach Größe sind Kartoffeln meist nach etwa 15 bis 25 Minuten gar. Die Messerprobe zeigt mehr als eine starre Zeitangabe: Gleitet ein kleines Messer ohne starken Widerstand hinein, können die Kartoffeln abgegossen werden.
Nach dem Abgießen kurz ohne Deckel ausdampfen lassen. So verwässert weder die Beilage noch das spätere Püree. Übrig gebliebene Pellkartoffeln sind eine ideale Grundlage für Bratkartoffeln und Salat.
Im Ofen brauchen Kartoffeln Platz, ausreichend Hitze und eine dünne Schicht Öl. Schneide Spalten oder Würfel gleichmäßig, trockne sie gründlich und verteile sie in einer Lage auf dem Blech. Liegen die Stücke zu dicht, staut sich Dampf und die Oberfläche bleibt weich. Einmaliges Wenden sorgt für gleichmäßige Bräunung.
Paprika, Rosmarin, Thymian, Knoblauch oder Kümmel geben den Kartoffeln eine klare Richtung. Salz kann direkt vor dem Backen oder unmittelbar danach dazukommen. Zusammen mit Ofengemüse, einem Dip oder Salat werden Kartoffelspalten zum vollständigen Abendessen.
Bratkartoffeln gelingen besonders zuverlässig aus gekochten, vollständig ausgekühlten Kartoffeln. Sie lassen sich sauber schneiden und bilden in einer großen Pfanne eine stabile Kruste. Brate nicht zu viele Scheiben gleichzeitig, bewege sie anfangs wenig und gib Zwiebeln erst später dazu, damit sie nicht verbrennen.
Rohe Bratkartoffeln brauchen dünne, gleichmäßige Scheiben und mehr Zeit. Gare sie zunächst bei mittlerer Hitze, bei Bedarf kurz mit Deckel, und bräune sie anschließend offen. Speck, Kräuter, Pilze oder Ei machen daraus ein herzhaftes Pfannengericht.
Für lockeres Kartoffelpüree sind mehligkochende Kartoffeln ideal. Nach dem Kochen gut ausdampfen lassen, noch heiß pressen oder stampfen und warme Milch sowie Butter behutsam einarbeiten. Ein Mixer setzt zu viel Stärke frei und kann das Püree klebrig machen. Muskat, gerösteter Knoblauch oder Kräuter sorgen für Abwechslung.
Kartoffelsuppe darf rustikal stückig oder fein püriert sein. Kartoffeln binden Brühe auf natürliche Weise; Lauch, Möhren, Sellerie oder Hülsenfrüchte machen die Suppe gehaltvoller. Weitere Kombinationen findest du unter Hülsenfrüchte.
Festkochende Kartoffeln bleiben beim Schneiden stabil. Für einen Salat mit Brühe werden die noch warmen Scheiben mit heißer, kräftig abgeschmeckter Brühe vermengt, damit sie Geschmack aufnehmen. Ein Dressing mit Mayonnaise oder Joghurt kommt erst an vollständig abgekühlte Kartoffeln. Gurke, Radieschen, Apfel, Kräuter, Ei oder Senf verändern den Charakter, ohne das Grundrezept kompliziert zu machen.
Plane etwas Ruhezeit ein und schmecke den Salat vor dem Servieren erneut ab. Kartoffeln nehmen Flüssigkeit und Würze auf; deshalb kann später noch etwas Brühe, Essig oder Salz nötig sein.
Für ein Gratin werden Kartoffeln dünn und gleichmäßig gehobelt, damit sie in der Sauce vollständig garen. Käse, Sahne oder eine leichtere Milchmischung sorgen für eine goldene Oberfläche. In Aufläufen lassen sich gekochte Kartoffeln besonders gut mit Gemüse, Hackfleisch oder Resten kombinieren. Inspiration für würzige Krusten bietet die Kategorie Käse.
Rösti und Kartoffelpuffer leben von einer trockenen Kartoffelmasse. Drücke geriebene Kartoffeln sorgfältig aus, würze erst kurz vor dem Braten und forme nicht zu dicke Portionen. So wird die Außenseite knusprig, bevor das Innere zu viel Fett aufnimmt.
Kartoffeln werden mit Gemüse, Ei, Käse, Quark, Linsen oder Bohnen schnell zur vollständigen Mahlzeit. Gute Kombinationen sind Ofenkartoffeln mit Kräuterquark, Kartoffel-Gemüse-Curry, Tortilla, Linsen-Kartoffel-Eintopf oder ein Auflauf mit saisonalem Gemüse. Für mehr Textur helfen geröstete Kerne, frische Kräuter oder ein knackiger Salat.
Wer Komponenten vorbereitet, kann mehrere Mahlzeiten daraus bauen: heute Pellkartoffeln mit Dip, morgen Bratkartoffeln mit Gemüse und am dritten Tag eine Suppe aus den Resten.
Die Zubereitungsart sollte zum Hauptgericht passen. Zu kräftigen Schmorgerichten nimmt Püree Sauce gut auf, zu gebratenem Fleisch passen Ofenkartoffeln oder ein Gratin. Zu Fisch wirken Pellkartoffeln, Salzkartoffeln oder ein frischer Salat oft leichter. Würze die Kartoffeln so, dass sie das Hauptgericht ergänzen: Rosmarin und Knoblauch für Röstaromen, Dill und Zitrone zu Fisch, Muskat und Butter für cremige Beilagen.
Lasse gekochte Kartoffeln nicht lange bei Raumtemperatur stehen. Kühle sie zügig ab, bewahre sie abgedeckt im Kühlschrank auf und erhitze nur die benötigte Menge gründlich. Für Bratkartoffeln sind kalte Kartoffeln vom Vortag sogar besonders praktisch. Weitere Resteküche gelingt als Tortilla, Bauernfrühstück, Suppe, Puffer oder Füllung für einen Auflauf.
Rohe Kartoffeln bleiben an einem kühlen, dunklen und trockenen Ort am längsten verwendbar. Licht fördert grüne Stellen, Wärme die Keimbildung. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, grüne Stellen und Keimansätze großzügig zu entfernen. Alte, eingetrocknete, grüne oder stark keimende Kartoffeln sollen aussortiert werden. Bitter schmeckende Kartoffelgerichte nicht essen und das Kochwasser nicht weiterverwenden.
Mit der passenden Sorte, einer kontrollierten Garzeit und einer guten Resteverwertung wird aus der Vorratsknolle immer wieder ein anderes Gericht – von schnell und knusprig bis langsam und cremig.
FAQ