Vitello Tonnato
Vitello Tonnato kombiniert hauchdünn geschnittenes Kalbfleisch mit einer cremigen Sauce aus Thunfisch, Sardellen, Kapern, Ei und Zitronensaft.
Rezepte
Vitello Tonnato kombiniert hauchdünn geschnittenes Kalbfleisch mit einer cremigen Sauce aus Thunfisch, Sardellen, Kapern, Ei und Zitronensaft.
Für Pepes Ikan wird Makrele mit einer aromatischen Paste aus Schalotten, Chili, Kurkuma, Ingwer und Kemirinüssen im Bananenblatt gedämpft und kurz gegrillt.
Pempek sind federnde Fischküchlein aus Palembang, die mit Tapiokastärke geformt, pochiert, goldbraun frittiert und mit süß-saurer Cuko-Sauce serviert werden.
Die Mecklenburger Fischpfanne gart einen ganzen Fisch auf Schichten aus Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und Speck mit Meerrettich, Dill und Petersilie.
Sesam-Garnelen sind schnell gebraten und werden in einer glänzenden Sauce aus Sojasauce, Honig, Knoblauch, Ingwer und Sesamöl geschwenkt.
Ausgenommene Doraden werden innen und außen gewürzt, mit Zitrone, Petersilie, Dill und Knoblauch gefüllt und auf dem Grill von beiden Seiten gegart. Die Haut einölen, den Rost sauber vorheizen und den Fisch erst wenden, wenn er sich leicht löst; das Fleisch muss sich am Rücken vom Knochen heben lassen.
Forellenfilets werden auf der Hautseite knusprig gebraten und mit einem kühlen Gurkensalat aus Joghurt, Dill und Zitrone serviert. Gurke ausdrücken und erst spät salzen; Forelle nur einmal wenden und aus der Pfanne nehmen, sobald sie gerade durchgegart ist.
Lachs, Zucchini, Kirschtomaten, Zitrone und Kräuter werden mit Olivenöl in dicht verschlossenen Grillpäckchen schonend gegart. Die Päckchen nicht direkt über stärkster Glut platzieren und nach kurzer Zeit prüfen, ob der Lachs innen noch saftig ist.
Lachsfilets werden mit Zitrone, Dill und Olivenöl im Ofen saftig gegart; dazu werden kurz gekochte Erbsen mit Brühe, Sahne und Butter fein püriert. Die Erbsen nur kurz garen und den Lachs aus dem Ofen nehmen, sobald der Kern noch leicht glasig ist.
Matjes, Rote Bete, Apfel, Gurke und Zwiebel klein schneiden. Joghurt, Mayonnaise, Gurkenwasser, Pfeffer und Dill verrühren.
Forellen innen und außen trocken tupfen, salzen, pfeffern und mit Zitrone betraeufeln. Forellen dünn in Mehl wenden und überschuessiges Mehl abklopfen.
Joghurt, saure Sahne, Gurkenwasser, Senf, Dill und Pfeffer verrühren. Apfel, Zwiebel und Gurken fein schneiden.
Fischfilets werden kurz in Butter gebraten und ziehen anschließend in einer milden Sauce aus Schalotte, Senf, Sahne, Zitrone und Dill fertig. Fisch nur einmal wenden und die Sauce nicht stark kochen, damit Filet und Sahne glatt bleiben.
Pumpernickel wird mit Meerrettich-Frischkäse bestrichen und mit Gurke, Räucherlachs, Dill und Zitrone belegt. Gurke trocken tupfen und die Häppchen erst kurz vor dem Servieren belegen, damit das Brot fest bleibt.
Lachsfilets werden mit einer Mischung aus Honig, Senf, Dill und Bröseln bestrichen und im Ofen saftig gegart. Die Kruste darf bräunen, während der Lachskern noch glasig bleibt; bei dünnen Filets die Garzeit früh prüfen.
Abgetropfter Thunfisch und weiße Bohnen werden mit Tomaten, roter Zwiebel, Petersilie und Zitronen-Olivenöl-Dressing vermischt. Bohnen gründlich abspülen und Tomaten erst zum Schluss unterheben, damit der Salat nicht wässrig wird.
Lachsfilets werden geölt und mit Zitrone gegrillt, dazu entsteht ein frischer Gurkensalat mit Joghurt, Dill und wenig Honig. Den Lachs zuerst auf der Hautseite grillen und nur einmal wenden; den Gurkensalat erst kurz vor dem Essen salzen.
Räucherlachs wird mit Gurke und Zitrone angerichtet, dazu kommt eine emulgierte Sauce aus Dill, Senf, Honig und Olivenöl. Die Sauce sollte süß, säuerlich und senfig ausbalanciert sein; den Lachs erst kurz vor dem Servieren aus der Kühlung nehmen.
Lachs, Spargel, Zucchini und Kirschtomaten garen gemeinsam auf dem Blech mit Olivenöl, Zitrone und Dill. Der Lachs bleibt saftig, wenn das Gemüse klein genug geschnitten ist und das Filet nur bis zum glasigen Kern gart.
Sushi Rollen gelingen mit richtig gewürztem Sushi-Reis, Nori-Blättern und sauber vorbereiteten Füllungen. Der Reis wird mit Reisessig, Zucker und Salz gewürzt, nicht mit Sojasauce.
Salade Niçoise ist ein südfranzösischer Salat mit Tomaten, grünen Bohnen, Ei, Thunfisch, Oliven, Sardellen und einer klaren Dijon-Vinaigrette.
Bouillabaisse ist eine provenzalische Fischsuppe mit Fenchel, Tomaten, Safran, Fisch, Meeresfrüchten und Rouille. Fisch und Garnelen garen erst am Ende kurz.
Ratgeber
Fisch lässt sich schnell zubereiten und passt ebenso in die leichte Alltagsküche wie auf ein festliches Menü. Filets gelingen in Pfanne und Ofen, ganze Fische lassen sich aromatisch backen oder grillen und feste Stücke bereichern Suppe, Curry oder Auflauf. Weil Fisch empfindlicher als viele Fleischsorten ist, entscheiden vor allem Temperatur, Garzeit und eine schonende Behandlung über das Ergebnis.
Auf dieser Seite findest du Fisch-Rezepte mit unterschiedlichen Sorten und Zubereitungsarten. Wähle ein passendes Rezept aus der Sammlung oder kombiniere den Fisch mit Ideen aus den Kategorien Kartoffeln, Reis und Gemüse.
Nicht jeder Fisch verhält sich beim Garen gleich. Fettreichere Arten wie Lachs und Makrele bleiben bei kräftiger Hitze vergleichsweise saftig und vertragen intensive Gewürze. Magerer Weißfisch wie Kabeljau, Seelachs oder Zander schmeckt mild und sollte besonders behutsam gegart werden. Festes Fischfleisch eignet sich gut für Grill, Spieße, Curry und Eintopf, während dünne Filets von Scholle oder Seezunge nur kurze Zeit in der Pfanne brauchen.
Ist eine bestimmte Fischart nicht erhältlich, ersetze sie am besten durch eine Sorte mit ähnlicher Dicke, Festigkeit und ähnlichem Fettgehalt. Dann bleiben Garzeit und Textur besser vergleichbar.
Frischer Fisch riecht mild und nicht stechend. Ganze Fische haben klare, pralle Augen, rote Kiemen und eine glänzende Haut. Bei Filets sollte das Fleisch fest, elastisch und nicht ausgetrocknet wirken. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, frischen Fisch erst am Ende des Einkaufs auszuwählen, möglichst in einer Kühltasche zu transportieren und idealerweise am Einkaufstag zuzubereiten.
Tiefkühlfisch ist eine praktische Alternative, weil er sich gut portionieren lässt und unabhängig vom Einkaufstag verfügbar ist. Achte bei beiden Varianten auf eine ununterbrochene Kühlkette und bei verpackter Ware auf Verbrauchsdatum und Zubereitungshinweise.
Gefrorenen rohen Fisch lässt du am besten abgedeckt im Kühlschrank auftauen. Lege ihn dabei auf ein Sieb oder einen Einsatz über eine Schüssel, damit er nicht in der Auftauflüssigkeit liegt. Entsorge die Flüssigkeit anschließend und reinige Hände, Schüssel, Arbeitsfläche und benutzte Utensilien gründlich. Roher Fisch sollte getrennt von Salat und anderen verzehrfertigen Lebensmitteln verarbeitet werden.
Entferne vor dem Garen verbliebene Gräten mit einer Pinzette und tupfe die Oberfläche trocken. So brät das Filet besser und spritzt weniger. Salz, Pfeffer und andere Gewürze kommen meist erst kurz vor der Hitze dazu. Säure aus Zitrone oder Essig verändert bei längerer Einwirkzeit die Eiweißstruktur; für eine zarte Textur deshalb nur kurz marinieren oder erst beim Servieren säuern.
Für eine goldene Oberfläche braucht der Fisch eine trockene Oberfläche, eine ausreichend heiße Pfanne und etwas hitzebeständiges Öl. Filets mit Haut zuerst auf der Hautseite einlegen und den größten Teil der Garzeit dort braten. Drücke sie zu Beginn kurz flach, damit sich die Haut nicht wölbt. Reduziere anschließend die Hitze und wende den Fisch nur einmal.
Filets ohne Haut können leicht mehliert oder direkt gebraten werden. Butter, Knoblauch und Kräuter erst gegen Ende ergänzen, damit sie nicht verbrennen. Ein breiter Pfannenwender stützt das empfindliche Filet beim Herausheben.
Im Ofen gart Fisch besonders gleichmäßig und braucht wenig Aufmerksamkeit. Lege Filets auf Gemüse, Kartoffelscheiben oder in eine leichte Sauce und schütze sie bei Bedarf mit Backpapier oder einem Deckel vor dem Austrocknen. Die genaue Garzeit hängt stärker von der Dicke des Fisches als von seinem Gewicht ab. Prüfe deshalb frühzeitig, ob sich das Fleisch leicht in Lamellen teilen lässt und innen nicht mehr glasig wirkt.
Ganze Forelle, Dorade oder Saibling werden innen und außen gewürzt. Kräuter, Zitrone, Knoblauch oder Fenchel in der Bauchhöhle geben Aroma, ohne das Fleisch zu überdecken. Die Haut hält den Fisch zusammen und bewahrt Feuchtigkeit.
Für den Grill eignen sich dicke Filets, Fisch mit Haut und festfleischige Sorten. Öle Fisch und Rost leicht ein und grille zunächst auf der stabileren Hautseite. Wende erst, wenn sich das Stück gut vom Rost löst. Eine Grillplatte, Fischzange oder ein geschlossenes Päckchen hilft bei empfindlichen Filets.
Marinaden mit viel Zucker oder Honig bräunen schnell und sollten erst spät aufgetragen werden. Zitrone, Kräuteröl und frische Gewürze kommen nach dem Grillen besonders klar zur Geltung.
Beim Dünsten gart Fisch in wenig Flüssigkeit und Dampf. Gemüse, Weißwein, Brühe, Kokosmilch oder Tomaten bilden gleichzeitig die Grundlage für eine Sauce. Beim Pochieren liegt der Fisch in heißer, aber nicht sprudelnd kochender Flüssigkeit. Beide Methoden eignen sich für magere, empfindliche Filets, weil die feuchte Hitze sie vor dem Austrocknen schützt.
Für ein unkompliziertes Gericht kannst du Gemüse und Sauce zuerst fast fertig garen und den Fisch erst in den letzten Minuten daraufsetzen. So behalten alle Zutaten ihre passende Konsistenz.
In Suppe, Eintopf oder Curry wird Fisch erst kurz vor dem Servieren ergänzt. Schneide ihn in ähnlich große Stücke und lasse diese nur sanft in der heißen Flüssigkeit gar ziehen. Starkes Rühren und langes Kochen lassen die Stücke zerfallen. Festere Sorten eignen sich für rustikale Eintöpfe, zarte Filets für klare Suppen und cremige Currys.
Tomaten, Fenchel, Lauch, Kokosmilch, Safran, Ingwer oder Dill geben unterschiedliche Richtungen vor. Weitere alltagstaugliche Kombinationen findest du bei den One-Pot-Gerichten.
Fisch braucht nicht viele Zutaten, sondern eine klare Abstimmung. Zitrone, Dill und Petersilie wirken frisch; Knoblauch, Rosmarin und Olivenöl passen zu mediterranen Gerichten. Ingwer, Chili, Limette, Sojasauce und Sesam führen in eine asiatisch inspirierte Richtung. Zu kräftigen Sorten passen Senf, Meerrettich oder geröstete Gewürze.
Leichte Saucen entstehen aus Brühe, Joghurt, Kräutern oder Tomaten. Butter- und Sahnesaucen harmonieren mit magerem Fisch, sollten aber nicht dessen Geschmack überdecken. Gib knusprige Toppings und frische Kräuter erst beim Servieren dazu.
Die Beilage richtet sich nach Garmethode und Sauce. Zu gebratenem Fisch passen Salzkartoffeln, Püree, Ofengemüse oder ein knackiger Salat. Curry und gedünsteter Fisch harmonieren mit Reis. Pasta nimmt Tomaten-, Zitronen- oder Sahnesaucen gut auf. Inspiration findest du unter Nudeln.
Für ein ausgewogenes Abendessen genügt oft die Kombination aus Fisch, einer sättigenden Beilage, Gemüse und einer kleinen Sauce.
Gegarter Fisch verliert seine glasige Optik, wird undurchsichtig und lässt sich mit einer Gabel leicht in Lamellen teilen. Prüfe an der dicksten Stelle, weil dünne Ränder früher gar sind. Nimm die Pfanne rechtzeitig von der Hitze: Das Filet gart durch die gespeicherte Wärme noch etwas nach.
Bei empfindlichen Personen und wenn eine sichere vollständige Erhitzung wichtig ist, hilft ein Küchenthermometer. Die allgemeinen Hygieneregeln des Bundesinstituts für Risikobewertung nennen mindestens 70 °C für zwei Minuten an allen Stellen. Angaben auf der Verpackung oder im jeweiligen Rezept gehen zusätzlich vor.
Reste sollten zügig abgekühlt, abgedeckt in den Kühlschrank gestellt und möglichst am nächsten Tag gegessen werden. Wärme nur die benötigte Portion vollständig auf. In etwas Sauce, Brühe oder bei moderater Ofenhitze trocknet Fisch weniger aus als bei langer, starker Hitze.
Gebratene Reste schmecken auch kalt in einem Salat oder als Brotbelag, sofern sie durchgehend sicher gekühlt wurden. Stand Fisch längere Zeit ungekühlt, riecht auffällig oder bestehen Zweifel an der Lagerung, sollte er nicht weiterverwendet werden.
Mit der passenden Fischart, kontrollierter Hitze und einer einfachen Beilage gelingen Fischgerichte aromatisch und saftig – vom schnellen Filet aus der Pfanne bis zum entspannten Ofengericht für Gäste.
FAQ