Birnen-Flammkuchen mit Ziegenkäse
Knuspriger Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche, dünnen Birnenspalten, Ziegenkäse, roten Zwiebeln und Walnüssen belegt.
Wenn die Tage kürzer und kühler werden, beginnt die Zeit für wärmende Suppen, herzhafte Eintöpfe und aromatische Ofengerichte. Hier findest du abwechslungsreiche Herbstrezepte mit Kürbis, Pilzen, Äpfeln, Birnen, Maronen, Kohl und Wurzelgemüse. Ob schnelles Abendessen, gemütliches Familiengericht oder langsam geschmortes Sonntagsessen: Diese Rezepte bringen kräftige Aromen und saisonale Zutaten auf den Teller.
Rezepte
Knuspriger Flammkuchenteig wird mit Crème fraîche, dünnen Birnenspalten, Ziegenkäse, roten Zwiebeln und Walnüssen belegt.
Reife Zwetschgen stecken in zartem Kartoffelteig und werden nach dem Garen in gerösteten Zimtbröseln gewendet.
Säuerliche Äpfel backen unter knusprigen Streuseln aus Haferflocken, Mehl, Butter, Mandeln und Zimt zu einem unkomplizierten Herbstdessert.
Fluffiger Hefeteig umschließt eine saftige Füllung aus Apfelwürfeln, Zimt und braunem Zucker; ein Zitronenguss bringt frische Säure.
Hokkaidopüree färbt dieses Hefebrot goldgelb und hält die Krume saftig; geröstete Kürbiskerne sorgen für Biss und nussiges Aroma.
Kürbispüree macht diese Pancakes saftig und orange, während Zimt, Vanille und wenig Muskat für ein warmes Herbstaroma sorgen.
Dünne Kartoffel- und Butternutscheiben garen in einem Muskat-Sahne-Guss unter einer goldbraunen Kruste aus Bergkäse.
Hokkaido, würzig gebratenes Rinderhack und eine Tomaten-Sahne-Sauce werden mit Käse überbacken, bis der Kürbis weich und die Oberfläche goldbraun ist.
Cremige Parmesan-Polenta gart entspannt im Ofen, während ein Ragout aus Pilzen, Lauch und Thymian auf dem Herd kräftige Röstaromen entwickelt.
Kartoffeln, vorgegarte Maronen, Lauch und weiße Bohnen ergeben mit Majoran einen sämigen vegetarischen Eintopf für kühle Tage.
Orzo gart direkt mit geriebenem Kürbis in Brühe und wird mit Parmesan, Zitrone und Salbei zu einer cremigen Pfanne ohne Sahne.
Butternutkürbis, Kichererbsen und Spinat garen in einer mild-würzigen Kokossauce zu einem sättigenden veganen Curry.
Kurze Pasta gart mit Hokkaido, Brühe und Gewürzen in einem Topf; Feta und Spinat kommen erst zum Schluss dazu und machen die Sauce cremig.
Sechs kleine Zimtschnecken aus Hefeteig backen im Airfryer in einer passenden Form weich und goldbraun, ohne an der Oberfläche auszutrocknen.
Frische Maronen werden eingeschnitten, kurz gewässert und im Airfryer geröstet, bis Schale und pelzige Innenhaut sich warm lösen lassen.
Gebrannte Mandeln entstehen im Airfryer in einer hitzefesten Form, in der Zimtzucker und Wasser unter regelmäßigem Rühren einkochen.
Warme Apfelspalten mit Zimt, Haferflocken und Walnüssen garen im Airfryer zu einem schnellen Dessert mit weichen Früchten und geröstetem Topping.
Würzige Hokkaido-Spalten mit Kreuzkümmel, Paprika und Zitrone werden im Airfryer an den Rändern gebräunt und bleiben innen weich.
Champignons in einer breiten Pfanne kräftig anbraten. Zwiebel und Butter zugeben und glasig braten.
Mehl, Hefe, Milch, Salz und etwas Öl zu Hefeteig kneten und gehen lassen. Zwiebeln mit Speck langsam weich dünsten, nicht dunkel braten.
Feldsalat wird mit Birnenspalten, gerösteten Walnüssen, Blauschimmelkäse und einer Apfelessig-Honig-Vinaigrette angerichtet. Feldsalat muss trocken sein; Birne und Dressing kommen erst kurz vor dem Essen dazu, damit die Blätter nicht zusammenfallen.
Süßkartoffelwürfel werden mit Zwiebel und Kreuzkümmel angeröstet und anschließend mit Tomaten, Bohnen und Mais weich gekocht. Die Süßkartoffeln nicht zu klein schneiden und das Chili ohne Deckel eindicken lassen, damit die Stücke erhalten bleiben.
Maronen werden in Salbeibutter geröstet und mit Pasta, Parmesan, Zitronenabrieb und reserviertem Pastawasser cremig gebunden. Die Butter nur nussig werden lassen und das Pastawasser portionsweise zufügen, damit keine schwere oder wässrige Sauce entsteht.
Kartoffelscheiben und blanchierter Rosenkohl werden mit einem Muskat-Sahne-Guss geschichtet und unter Gouda gebacken. Kartoffeln dünn schneiden und Rosenkohl vorgaren, damit beides gleichzeitig weich ist, bevor der Käse zu dunkel wird.
Wildgulasch wird portionsweise dunkel angebraten und mit Zwiebel, Möhre, Rotwein, Wildfond und Wacholder langsam weich geschmort. Das Fleisch braucht niedrige Hitze und Zeit; Preiselbeeren erst in die reduzierte Sauce rühren, damit Süße und Wildaroma ausgewogen bleiben.