Gewürze kurz in Öl rösten
Garam Masala und Kreuzkümmel entfalten ihr Aroma im heißen Öl. Sie dürfen duften, aber nicht dunkel werden oder anbrennen.
Dieses Curry kombiniert süßlichen Butternut mit Tomaten, Kokosmilch, Ingwer, Garam Masala und Kichererbsen. Limettensaft und Spinat bringen zum Schluss Frische.
Warum dieses Rezept funktioniert
Butternut zerfällt leichter, wenn er zu klein geschnitten oder stark gekocht wird. Würfle ihn etwa zwei Zentimeter groß und lasse das Curry nur sanft köcheln. Kichererbsen sind bereits gar und kommen nach der ersten Hälfte dazu. Säure und Spinat folgen ganz am Ende, damit das Gemüse seine Farbe behält und die Kokossauce nicht flach schmeckt.
Kochrezept
Butternutkürbis, Kichererbsen und Spinat garen in einer mild-würzigen Kokossauce zu einem sättigenden veganen Curry.
Butternut schälen, längs halbieren, entkernen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen.
Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel 5 Minuten glasig dünsten. Knoblauch, Ingwer, Garam Masala und Kreuzkümmel zugeben und 1 Minute duftend rösten.
Kürbis, Tomaten, Kokosmilch und Salz einrühren. Aufkochen und anschließend zugedeckt bei kleiner bis mittlerer Hitze 15 Minuten sanft köcheln.
Kichererbsen zugeben und das Curry ohne Deckel weitere 10 bis 12 Minuten garen, bis der Kürbis weich ist und die Sauce leicht eindickt.
Spinat portionsweise unterheben und nur zusammenfallen lassen. Topf vom Herd nehmen und mit Limettensaft sowie bei Bedarf Salz abschmecken.
Küchenwissen
Garam Masala und Kreuzkümmel entfalten ihr Aroma im heißen Öl. Sie dürfen duften, aber nicht dunkel werden oder anbrennen.
Zwei Zentimeter große Würfel werden innen weich und bleiben dennoch erkennbar. Kleine Würfel zerfallen schnell in der Sauce.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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