Masse gründlich ausdrücken
Je trockener die Raspelmasse ist, desto besser hält sie zusammen und desto schneller bildet sich eine Kruste.
Kartoffeln, Zwiebel, Ei und Stärke bilden acht dünne Puffer. Backpapierstücke erleichtern den Start und werden nach dem Wenden entfernt.
Warum dieses Rezept funktioniert
Airfryer-Kartoffelpuffer werden weniger fettig und etwas trockener als klassisch ausgebackene Reibekuchen. Eine gute Kruste entsteht trotzdem, wenn möglichst viel Flüssigkeit aus der Kartoffelmasse gepresst wird. Kleine einzelne Backpapierstücke dürfen den Luftstrom nicht verdecken und müssen stets durch die Puffer beschwert sein.
Kochrezept
Kartoffelpuffer gelingen im Airfryer mit wenig Öl, wenn die grob geriebenen Kartoffeln kräftig ausgedrückt und flach geformt werden.
Kartoffeln schälen und grob reiben. Zwiebel fein reiben und sofort mit den Kartoffeln mischen.
Masse in ein sauberes Küchentuch geben und über einer Schüssel sehr kräftig ausdrücken. Flüssigkeit 2 Minuten stehen lassen.
Wasser vorsichtig abgießen und die abgesetzte Kartoffelstärke zurückgeben. Ei, zusätzliche Stärke, Salz und Pfeffer untermischen.
Airfryer auf 190 °C vorheizen. Acht kleine Stücke Backpapier zuschneiden. Je zwei Esslöffel Masse darauf zu 8 mm dünnen Puffern formen und oben ölen.
Je nach Korbgröße drei bis vier Puffer mit Abstand 7 Minuten garen. Papier niemals leer in das Gerät legen.
Puffer wenden, Backpapier entfernen, zweite Seite dünn ölen und weitere 4 bis 5 Minuten goldbraun garen. Mit Apfelmus servieren.
Küchenwissen
Je trockener die Raspelmasse ist, desto besser hält sie zusammen und desto schneller bildet sich eine Kruste.
Große dicke Puffer bleiben innen feucht. Ein Durchmesser von etwa 8 cm und 8 mm Dicke funktioniert verlässlicher.
Nur kleine, passende Stücke verwenden und immer beschweren. Freies Papier kann in Richtung Heizelement fliegen.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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