Langsam schmoren
Massaman Curry braucht mehr Zeit als schnelle Wokgerichte. Kartoffeln und Fleisch sollen die Sauce aufnehmen.
Massaman Curry bekommt Tiefe durch Currypaste, Kokosmilch, Kartoffeln, Zwiebeln, Erdnüsse, Tamarinde, Fischsauce und Palmzucker. Das Curry soll cremig sein und leicht süß-säuerlich schmecken.
Warum dieses Rezept funktioniert
Massaman Curry ist sanfter als viele grüne oder rote Thai-Currys, aber aromatisch und sättigend. Kartoffeln und Fleisch brauchen Zeit, damit sie weich werden und die Sauce aufnehmen. Tamarinde, Fischsauce und Palmzucker sorgen für die typische Balance.
Kochrezept
Massaman Curry ist ein mild-würziges Thai-Curry mit Kokosmilch, Kartoffeln, Zwiebeln, Erdnüssen, Tamarinde und Hähnchen oder Rind. Es wird länger geschmort als viele andere Currys.
Etwas Kokosmilch erhitzen und die Massaman-Currypaste darin 2 Minuten anrösten, bis sie aromatisch duftet.
Fleisch zugeben und in der Paste wenden. Restliche Kokosmilch, Zimt und Kardamom ergänzen.
Kartoffeln und Zwiebeln zugeben. Alles 35 bis 45 Minuten sanft köcheln lassen, bis Fleisch und Kartoffeln weich sind.
Erdnüsse, Tamarinde, Fischsauce und Palmzucker zugeben. Die Sauce soll mild, cremig, leicht süß und säuerlich sein.
Zimt und Kardamom entfernen und das Curry mit Jasminreis servieren.
Küchenwissen
Massaman Curry braucht mehr Zeit als schnelle Wokgerichte. Kartoffeln und Fleisch sollen die Sauce aufnehmen.
Geröstete Erdnüsse geben Biss und Aroma. Zu frühes Kochen macht sie weich.
Tamarinde bringt Säure. Lieber in kleinen Mengen zugeben und mit Zucker und Fischsauce ausgleichen.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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