Quark nicht abgießen
Handelsüblicher Magerquark liefert die nötige Feuchtigkeit. Sehr wässrigen Quark kurz in einem Sieb abtropfen lassen.
Der weiche Quarkteig wird mit zwei Löffeln portioniert und in einer kleinen Form gebacken. Das Ergebnis ist leichter als frittiertes Gebäck.
Warum dieses Rezept funktioniert
Quarkbällchen aus dem Airfryer haben eher die Textur kleiner weicher Brötchen als die saftige Kruste eines frittierten Gebäcks. Butter und Zimtzucker kommen direkt nach dem Garen dazu und sorgen für Aroma sowie eine feine Oberfläche. Der Teig darf weich bleiben, muss sich aber mit zwei geölten Löffeln portionieren lassen.
Kochrezept
Quarkbällchen aus Backpulverteig werden im Airfryer locker und goldbraun, anschließend mit Butter bestrichen und in Zimtzucker gewendet.
Quark, Ei, 30 g Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale mit einem Schneebesen glatt rühren.
Mehl, Backpulver und Salz vermengen, zur Quarkmasse geben und nur kurz zu einem weichen, klebrigen Teig verrühren.
Eine passende flache Metallform ölen. Mit zwei leicht geölten Esslöffeln zwölf gleich große Teigportionen mit Abstand hineinsetzen.
Airfryer auf 170 °C vorheizen. Quarkbällchen je nach Formgröße portionsweise 7 Minuten backen.
Bällchen vorsichtig wenden und weitere 3 bis 5 Minuten backen, bis sie goldbraun und innen nicht mehr teigig sind.
Restlichen Zucker mit Zimt mischen. Warme Bällchen dünn mit Butter bestreichen und sofort in Zimtzucker wenden.
Küchenwissen
Handelsüblicher Magerquark liefert die nötige Feuchtigkeit. Sehr wässrigen Quark kurz in einem Sieb abtropfen lassen.
Langes Rühren entwickelt Gluten und macht die Bällchen fester. Mehl nur einarbeiten, bis keine trockenen Stellen bleiben.
Butter und Zimtzucker haften am besten auf der noch warmen Oberfläche. Vollständig kaltes Gebäck bleibt stellenweise trocken.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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