Reifes Kimchi nutzen
Älteres, säuerliches Kimchi gibt Kimchi Jjigae mehr Tiefe als sehr frisches Kimchi.
Für Kimchi Jjigae wird Kimchi zuerst mit Schweinebauch, Zwiebel und Gewürzen angeschmort. Danach köchelt alles mit Brühe und Kimchi-Saft, bevor Tofu und Frühlingszwiebeln dazukommen.
Warum dieses Rezept funktioniert
Kimchi Jjigae wird am besten mit älterem, kräftigem Kimchi gekocht. Frisches Kimchi schmeckt oft zu mild. Der Eintopf soll würzig, leicht sauer und wärmend sein. Tofu wird erst spät ergänzt, damit er nicht zerfällt.
Kochrezept
Kimchi Jjigae ist ein koreanischer Eintopf mit gut gereiftem Kimchi, Brühe, Schweinebauch oder Tofu, Gochugaru, Knoblauch und weichem Tofu. Reifes Kimchi macht den Geschmack tief und säuerlich.
Sesamöl erhitzen. Schweinebauch oder Tofu, Zwiebel, Knoblauch und Kimchi einige Minuten anbraten, bis es kräftig duftet.
Gochugaru, optional Gochujang und Sojasauce einrühren. Kimchi-Saft zugeben, wenn vorhanden.
Brühe angießen und 20 Minuten sanft köcheln lassen, damit Kimchi und Fleisch Geschmack abgeben.
Tofu in große Stücke geben und 5 Minuten ziehen lassen. Nicht stark rühren, damit er nicht zerfällt.
Mit Frühlingszwiebeln abschließen und heiß mit Reis servieren.
Küchenwissen
Älteres, säuerliches Kimchi gibt Kimchi Jjigae mehr Tiefe als sehr frisches Kimchi.
Kimchi-Saft bringt Würze und Säure. Wenn vorhanden, unbedingt mit in den Topf geben.
Tofu zerfällt schnell. Erst am Ende in großen Stücken sanft ziehen lassen.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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