Eiskalter Teig
Kalter Teig und heißes Öl machen Tempura leichter und knuspriger.
Für Tempura werden Zutaten trocken vorbereitet, der Teig aus eiskaltem Wasser, Ei und Mehl nur kurz gemischt und sofort frittiert. Die Öltemperatur ist entscheidend für eine helle, knusprige Hülle.
Warum dieses Rezept funktioniert
Tempura soll leicht wirken, nicht wie eine schwere Panade. Deshalb bleiben kleine Klümpchen im Teig erlaubt, und die Zutaten kommen nur dünn hinein. Direkt nach dem Frittieren wird Tempura mit Dip oder Salz serviert.
Kochrezept
Tempura ist Gemüse oder Garnelen in einem sehr kalten, leichten Teig, der in heißem Öl kurz ausgebacken wird. Der Teig wird nur grob gerührt, damit er luftig bleibt.
Gemüse schneiden, Garnelen trocken tupfen und alles leicht mit Mehl bestäuben.
Öl auf etwa 170 bis 180 Grad erhitzen. Ein Tropfen Teig soll zügig aufsteigen.
Ei und eiskaltes Wasser verrühren, Mehl kurz unterziehen. Kleine Klümpchen sind erwünscht.
Zutaten dünn durch den Teig ziehen und portionsweise hell und knusprig frittieren.
Auf einem Gitter abtropfen lassen und mit Dip, Rettich oder Zitrone servieren.
Küchenwissen
Kalter Teig und heißes Öl machen Tempura leichter und knuspriger.
Tempura-Teig darf kleine Klümpchen haben. Zu viel Rühren macht die Hülle schwer.
Zu viele Stücke senken die Öltemperatur und machen Tempura fettig.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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