Miso nicht kochen
Miso verliert Aroma, wenn es sprudelnd kocht. Paste am Ende in heißer Brühe lösen.
Für Miso-Suppe wird zuerst eine einfache Dashi-Brühe angesetzt. Tofu und Wakame kommen kurz hinein, die Miso-Paste wird separat mit Brühe angerührt und erst am Ende eingerührt.
Warum dieses Rezept funktioniert
Miso-Suppe ist schlicht, aber präzise. Dashi bringt Umami, Miso bringt Würze und Tofu gibt Substanz. Wenn Miso stark kocht, verliert es Aroma und kann stumpf schmecken. Deshalb wird die Paste erst kurz vor dem Servieren eingerührt.
Kochrezept
Miso-Suppe besteht aus Dashi, Miso-Paste, Tofu, Wakame und Frühlingszwiebeln. Miso wird nicht sprudelnd gekocht, sondern am Ende in heißer Brühe gelöst.
Wakame nach Packungsangabe in Wasser einweichen und abtropfen lassen.
Dashi-Brühe erhitzen, aber nicht stark kochen. Tofu und Wakame kurz darin erwärmen.
Etwas heiße Brühe in eine kleine Schale geben und Miso-Paste darin glatt rühren.
Topf vom starken Kochen nehmen und gelöste Miso-Paste einrühren. Danach nicht mehr sprudelnd kochen.
Mit Frühlingszwiebeln servieren und nach Wunsch mit wenig Sojasauce abschmecken.
Küchenwissen
Miso verliert Aroma, wenn es sprudelnd kocht. Paste am Ende in heißer Brühe lösen.
Dashi gibt der Suppe ihren klaren Umami-Geschmack. Gemüsebrühe ist nur eine Ersatzlösung.
Miso-Suppe schmeckt frisch am besten, bevor Tofu und Wakame zu lange stehen.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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