Brühe heiß halten
Kalte Brühe stoppt den Garprozess. Halte sie im kleinen Topf heiß.
Dieses Risotto alla Milanese Rezept nutzt Carnaroli oder Arborio, Weißwein, heiße Brühe, Safran, Butter und Parmesan. Die Brühe wird nach und nach ergänzt, damit Stärke austritt und das Risotto natürlich cremig wird.
Warum dieses Rezept funktioniert
Risotto wird nicht wie normaler Reis gekocht. Es wird angeschwitzt, mit Wein abgelöscht und dann portionsweise mit heißer Brühe gerührt. Safran gibt Farbe und Duft, Butter und Parmesan werden am Ende abseits der Hitze eingerührt.
Kochrezept
Risotto alla Milanese wird mit Risottoreis, Safran, Brühe, Butter und Parmesan cremig gerührt. Der Reis soll weich sein, aber im Kern noch leichten Biss behalten.
Schalotte in Olivenöl und etwas Butter glasig anschwitzen. Reis zugeben und 1 bis 2 Minuten rühren, bis die Körner leicht glänzen.
Mit Weißwein ablöschen und rühren, bis der Wein fast verdampft ist. Safran in etwas heißer Brühe lösen.
Heiße Brühe schöpfkellenweise zugeben. Immer erst nachgießen, wenn der Reis die Flüssigkeit fast aufgenommen hat.
Wenn der Reis cremig und noch leicht bissfest ist, Topf vom Herd ziehen. Butter und Parmesan einrühren.
Risotto 1 Minute ruhen lassen, dann abschmecken und sofort servieren. Es soll weich fließen, nicht fest stehen.
Küchenwissen
Kalte Brühe stoppt den Garprozess. Halte sie im kleinen Topf heiß.
Regelmäßiges Rühren löst Stärke, zu hektisches Rühren macht den Reis schwer.
Butter und Parmesan werden ohne starke Hitze eingerührt, damit das Risotto cremig bleibt.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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