Darauf achten
Feta bringt viel Salz mit. Erst nach dem Pürieren probieren, bevor zusätzliches Salz erwogen wird.
Feta-Paprika-Dip aus dem Airfryer mit Joghurt und Zitrone. Paprikastücke rösten zuerst, Feta kommt später hinzu und wird anschließend püriert.
Warum dieses Rezept funktioniert
Vier kleine Dipportionen ohne Brot oder Rohkost. Feta wird nur weich und heiß, nicht wie Mozzarella flüssig. Die Vorbereitung enthält 5 Minuten Abkühlen, bevor die Zutaten in einem offenen hohen Gefäß püriert werden.
Kochrezept
Feta-Paprika-Dip aus dem Airfryer mit Joghurt und Zitrone. Paprikastücke rösten zuerst, Feta kommt später hinzu und wird anschließend püriert.
Paprika entkernen und in breite Stücke schneiden. Mit Öl in eine flache Form geben. Knoblauch fein schneiden und zunächst zurückhalten, damit er nicht vor der Paprika verbrennt. Die hitzefeste Form muss für das Gerät geeignet sein und seitlich Platz für den Luftstrom lassen. Kein loses Papier zum Vorheizen verwenden.
Falls vom Hersteller vorgesehen, 3 Minuten auf 180 °C vorheizen. Etwa 18 Minuten bei 180 °C rösten und zwischendurch wenden, bis die Stücke weich sind. Die Haut darf leicht bräunen, soll aber nicht schwarz verkohlen.
Feta in groben Stücken, Knoblauch, Pfeffer und Oregano zugeben. Weitere etwa 8 Minuten bei 170 °C erhitzen. Feta soll heiß und leicht weich werden; kräftige Bräunung ist nicht nötig.
Etwa 5 Minuten abkühlen lassen. Mit Joghurt und Zitronensaft in einem hohen offenen Gefäß mit geeignetem Stabmixer pürieren, dabei Spritzer vermeiden. Keine heißen Zutaten in einem geschlossenen Mixbecher unter Druck mixen. Abschmecken und warm oder gekühlt servieren.
Küchenwissen
Feta bringt viel Salz mit. Erst nach dem Pürieren probieren, bevor zusätzliches Salz erwogen wird.
Als Dip gerechnet; Brot, Cracker oder Gemüsesticks sind nicht enthalten.
Varianten
Die Werte sind Schätzungen pro Portion und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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