Sauce dick lassen
Panang Curry ist konzentrierter als viele Currys. Nicht zu stark mit Wasser oder Brühe verdünnen.
Für Panang Curry wird Currypaste in Kokoscreme angeröstet, dann mit Kokosmilch, Fleisch oder Tofu und Gewürzen gekocht. Kaffirlimettenblätter, Fischsauce, Palmzucker und Thai-Basilikum geben den typischen Abschluss.
Warum dieses Rezept funktioniert
Panang Curry soll nicht suppig sein, sondern eine dichte, aromatische Sauce haben. Die Erdnussnote bleibt fein, während Limettenblätter und Thai-Basilikum Frische bringen. Am Ende wird mit Fischsauce, Zucker und Limette abgestimmt.
Kochrezept
Panang Curry ist ein dickes, cremiges Thai-Curry mit Panang-Paste, Kokosmilch, Kaffirlimettenblättern, Erdnussnote und Fleisch oder Tofu. Es wird konzentrierter serviert als viele andere Currys.
Den festen Teil der Kokosmilch erhitzen und Panang-Currypaste darin 2 Minuten anrösten.
Fleisch oder Tofu zugeben und in der Paste wenden. Restliche Kokosmilch angießen und 10 bis 15 Minuten sanft köcheln lassen.
Fischsauce, Palmzucker, Erdnüsse und fein geschnittene Kaffirlimettenblätter zugeben. Offen leicht einkochen lassen.
Mit Limette abschmecken, Chili und Thai-Basilikum zugeben und nicht mehr lange kochen.
Panang Curry dickcremig mit Jasminreis servieren.
Küchenwissen
Panang Curry ist konzentrierter als viele Currys. Nicht zu stark mit Wasser oder Brühe verdünnen.
Sehr fein geschnittene Kaffirlimettenblätter geben Duft, ohne beim Essen zäh zu wirken.
Erdnüsse sollen unterstützen, nicht dominieren. Kleine Mengen reichen für die typische Note.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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