Japanischer Curryreis
Japanischer Curryreis ist ein mild-würziges Curry mit Fleisch oder Tofu, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und einer sämigen Curry-Roux-Sauce. Dazu passt frisch gekochter Reis.
Rezepte
Japanischer Curryreis ist ein mild-würziges Curry mit Fleisch oder Tofu, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und einer sämigen Curry-Roux-Sauce. Dazu passt frisch gekochter Reis.
Sushi Rollen gelingen mit richtig gewürztem Sushi-Reis, Nori-Blättern und sauber vorbereiteten Füllungen. Der Reis wird mit Reisessig, Zucker und Salz gewürzt, nicht mit Sojasauce.
Risotto alla Milanese wird mit Risottoreis, Safran, Brühe, Butter und Parmesan cremig gerührt. Der Reis soll weich sein, aber im Kern noch leichten Biss behalten.
Nasi Goreng gelingt am besten mit abgekühltem Reis vom Vortag, Kecap Manis, Sambal, Ei und kurz gebratenem Gemüse. Der Reis soll locker bleiben und nicht im Wok dämpfen.
Biryani wird mit Basmatireis, mariniertem Fleisch oder Gemüse, Gewürzen, Röstzwiebeln und Safran geschichtet. Der Reis wird nur vorgegart und dämpft fertig.
Gemista sind mit Reis, Kräutern und Tomatenfleisch gefüllte Tomaten und Paprika. Im Ofen garen sie langsam mit Olivenöl und Kartoffeln.
Gebratener Reis gelingt mit kaltem Reis vom Vortag, Ei, Gemüse, Sojasauce und hoher Pfannenhitze. Der Reis soll braten, nicht im Wok dämpfen.
Mango Sticky Rice ist ein thailändisches Dessert aus gedämpftem Klebreis, gesüßter Kokosmilch, reifer Mango und leicht salziger Kokossauce. Der Reis muss vorher einweichen.
Tteokbokki ist koreanisches Streetfood mit weichen Reiskuchen in einer süß-scharfen Gochujang-Sauce. Fischkuchen, Frühlingszwiebeln und gekochte Eier machen die Pfanne sättigend.
Onigiri sind japanische Reisbällchen aus kurz klebrigem Reis, Salz und Füllungen wie Lachs, Thunfisch-Mayo, Umeboshi oder Sesam. Nori kommt erst kurz vor dem Essen darum.