Warm formen
Onigiri lassen sich mit warmem Reis besser formen als mit kaltem Reis.
Für Onigiri wird japanischer Rundkornreis gekocht und warm geformt. Die Hände werden leicht angefeuchtet und gesalzen, damit der Reis nicht klebt und die Reisbällchen dezent gewürzt sind.
Warum dieses Rezept funktioniert
Onigiri sind kein Sushi: Der Reis wird nicht mit Essig gewürzt. Wichtig ist frisch gekochter Rundkornreis, der warm geformt wird. Die Füllung sitzt in der Mitte, Nori bleibt separat oder kommt erst am Ende dazu, damit es knusprig bleibt.
Kochrezept
Onigiri sind japanische Reisbällchen aus kurz klebrigem Reis, Salz und Füllungen wie Lachs, Thunfisch-Mayo, Umeboshi oder Sesam. Nori kommt erst kurz vor dem Essen darum.
Reis gründlich waschen, mit Wasser garen und 10 Minuten ruhen lassen. Onigiri werden mit warmem Reis geformt.
Lachs, Thunfisch-Mayo, Umeboshi oder eine andere Füllung bereitstellen. Sehr feuchte Füllungen abtropfen lassen.
Hände leicht mit Wasser befeuchten und mit wenig Salz einreiben, damit der Reis nicht klebt.
Eine Portion Reis flach drücken, Füllung in die Mitte geben und zu Dreiecken oder Kugeln formen.
Nori erst kurz vor dem Essen anlegen oder separat servieren, damit es nicht weich wird.
Küchenwissen
Onigiri lassen sich mit warmem Reis besser formen als mit kaltem Reis.
Wasser und wenig Salz an den Händen verhindern Kleben und würzen den Reis leicht.
Nori bleibt knuspriger, wenn es erst kurz vor dem Essen an den Reis kommt.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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