Gemüse weich kochen
Kartoffeln und Karotten sollen weich sein, bevor der Roux eingerührt wird.
Für japanischen Curryreis werden Gemüse und Fleisch erst angebraten, dann in Brühe weich gekocht und mit Curry-Roux gebunden. Die Sauce soll dick, mild süßlich und würzig sein.
Warum dieses Rezept funktioniert
Japanischer Curryreis unterscheidet sich von indischen Currys: Er ist milder, dunkler und wird oft mit fertigem oder selbst gemachtem Curry-Roux gebunden. Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln geben Süße und machen das Gericht sättigend.
Kochrezept
Japanischer Curryreis ist ein mild-würziges Curry mit Fleisch oder Tofu, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und einer sämigen Curry-Roux-Sauce. Dazu passt frisch gekochter Reis.
Öl erhitzen. Fleisch oder Tofu, Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln einige Minuten anbraten.
Mit Brühe oder Wasser auffüllen und 25 bis 30 Minuten köcheln lassen, bis Kartoffeln und Karotten weich sind.
Hitze reduzieren. Curry-Roux in Stücken einrühren, bis die Sauce bindet und glatt wird.
Mit Sojasauce, Honig oder geriebenem Apfel nach Wunsch abrunden. Einige Minuten sanft ziehen lassen.
Curry dickcremig neben oder auf japanischem Reis servieren.
Küchenwissen
Kartoffeln und Karotten sollen weich sein, bevor der Roux eingerührt wird.
Curry-Roux bindet schnell und kann am Topfboden ansetzen. Nach dem Einrühren Hitze senken.
Japanischer Curryreis braucht schlichten Reis als Ausgleich zur dicken Sauce.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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