Brühe und Nudeln trennen
Nudeln separat kochen und erst beim Anrichten mit Brühe verbinden. So werden sie nicht matschig.
Dieses alltagstaugliche Ramen Rezept setzt auf gute Brühe, eine würzige Soja-Miso-Basis und separat gegarte Nudeln. Die Toppings werden vorbereitet und erst beim Anrichten in die heiße Brühe gelegt.
Warum dieses Rezept funktioniert
Ramen lebt von Schichtung: Brühe, Würzpaste oder Tare, Nudeln und Toppings erfüllen jeweils eine eigene Aufgabe. Die Nudeln sollten nicht in der Brühe herumstehen, sondern frisch gekocht in die Schale kommen. So bleiben sie elastisch und die Suppe wirkt klarer.
Kochrezept
Ramen ist eine japanische Nudelsuppe mit kräftiger Brühe, Tare, Ramen-Nudeln und Toppings wie Ei, Frühlingszwiebeln, Pilzen, Nori und Hähnchen oder Tofu.
Brühe erhitzen. Sojasauce, Miso, Mirin, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer einrühren und 10 Minuten ziehen lassen.
Eier weich kochen, Pilze braten oder ziehen lassen, Pak Choi kurz blanchieren und Frühlingszwiebeln schneiden.
Ramen-Nudeln separat nach Packungsangabe kochen. Abgießen und sofort auf Schalen verteilen.
Heiße Brühe über die Nudeln geben. Hähnchen, Tofu oder Schweinebauch, Pilze, Pak Choi, Ei und Nori auflegen.
Mit Frühlingszwiebeln abschließen und direkt essen, bevor die Nudeln weich werden.
Küchenwissen
Nudeln separat kochen und erst beim Anrichten mit Brühe verbinden. So werden sie nicht matschig.
Ramen gelingt entspannter, wenn Eier, Pilze, Gemüse und Protein vor dem Kochen der Nudeln bereitstehen.
Sojasauce, Miso und Mirin lieber schrittweise einrühren, damit die Brühe nicht zu salzig wird.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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