Darauf achten
Seidentofu ist zu weich und lässt sich nicht zuverlässig aufspießen.
Tofu-Saté-Spieße aus dem Airfryer mit separater Erdnusssauce. Fester Naturtofu wird gepresst und mariniert; die Sauce bleibt zum Servieren im Schälchen.
Warum dieses Rezept funktioniert
Vier Spieße ergeben zwei Tofuportionen ohne Reis. Pressen und Marinieren sind eingerechnet. Das ist eine einfache Saté-inspirierte Alltagsversion; passende kurze Metallspieße müssen für den Airfryer geeignet sein.
Kochrezept
Tofu-Saté-Spieße aus dem Airfryer mit separater Erdnusssauce. Fester Naturtofu wird gepresst und mariniert; die Sauce bleibt zum Servieren im Schälchen.
Tofu etwa 20 Minuten gekühlt zwischen sauberen Tüchern leicht beschweren. In etwa 2,5 cm Würfel schneiden. Öl, Sojasauce, Knoblauch und Kreuzkümmel mischen, Tofu darin etwa 10 Minuten gekühlt ziehen lassen.
Tofu gleichmäßig auf vier passende kurze Metallspieße verteilen. Erdnussmus mit Zitronensaft, Wasser und Zucker in einer sauberen Schale glatt rühren. Diese Sauce nicht als dicke Glasur auf die Spieße streichen.
Falls vom Hersteller vorgesehen, 3 Minuten auf 180 °C vorheizen. Mit Abstand etwa 14 Minuten bei 180 °C rösten, nach 7 Minuten vorsichtig drehen. Tofu soll durchgehend heiß sein. Packungshinweise zum Erhitzen haben Vorrang.
Heiße Metallspieße nur mit Handschuhen anfassen. Je zwei mit der Erdnusssauce servieren und vor dem Essen den Tofu vom Spieß schieben.
Küchenwissen
Seidentofu ist zu weich und lässt sich nicht zuverlässig aufspießen.
Die Erdnusssauce zählt vollständig; Reis oder Gemüse kommen gegebenenfalls dazu.
Varianten
Die Werte sind Schätzungen pro Portion und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
Weiterkochen