Härte vor dem Backen beachten
Die Sorte und Reife beeinflussen die Zeit stärker als das genaue Gewicht. Harte Früchte zunächst ohne Nüsse länger garen.
Vier Birnenhälften garen mit etwas Butter und Zimt. Erst in den letzten Minuten werden die kleinen Kernmulden mit Walnüssen und Honig gefüllt; Naturjoghurt wird kalt dazu serviert.
Warum dieses Rezept funktioniert
Sehr harte Birnen brauchen länger, überreife können zerfallen. Für diesen Ablauf eignen sich reife, aber noch feste Früchte. Das Gewicht von 350 g gilt ohne Kerngehäuse und Stiel. Die zwei Dessertportionen enthalten jeweils zwei Hälften, Walnüsse, Honig und 50 g Joghurt. Ein kleiner Korb kann zusätzliche Durchgänge erfordern.
Kochrezept
Feste reife Birnenhälften werden weich gebacken. Walnüsse und Honig kommen spät dazu, damit sie nicht verbrennen.
Früchte längs halbieren und Kerngehäuse sowie Stiele entfernen. Schnittflächen mit Butter bestreichen und mit Zimt würzen. Die Mulden sollen klein bleiben, damit die Hälften stabil liegen.
Gegebenenfalls 3 Minuten auf 170 °C vorheizen. Hälften mit Schnittfläche nach oben in eine flache passende ofenfeste Form legen. Etwa 10 Minuten bei 170 °C vorgaren.
Walnüsse in die Mulden verteilen, Honig darüberträufeln und etwa 4 Minuten weitergaren. Nüsse beobachten: Sie sollen leicht rösten, nicht dunkel werden. Harte Birnen vor dem Befüllen länger vorgaren.
Mit einem kleinen Messer prüfen, ob das Fruchtfleisch weich genug ist. Je zwei Hälften mit 50 g Naturjoghurt servieren. Den Joghurt nicht mitbacken.
Küchenwissen
Die Sorte und Reife beeinflussen die Zeit stärker als das genaue Gewicht. Harte Früchte zunächst ohne Nüsse länger garen.
Grobe Stücke bleiben beim Essen angenehm und bräunen kontrollierter als sehr feines Nussmehl. Große ganze Kerne können aus der Mulde kippen.
Varianten
Die Werte sind Schätzungen pro Portion und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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