Butter gut kühlen
Kalte Kräuterbutter läuft beim Formen und Panieren weniger schnell aus.
Für Kiewer Kotelett wird Hähnchenbrust flach geklopft, mit Knoblauch-Kräuterbutter gefüllt, sorgfältig paniert und erst angebraten, dann im Ofen fertig gegart. So bleibt das Fleisch saftig und die Butter schmilzt im Inneren.
Warum dieses Rezept funktioniert
Das wichtigste Ziel bei Kiewer Kotelett ist eine dichte Panade. Die Kräuterbutter muss kalt sein, das Fleisch wird gut verschlossen und vor dem Braten gekühlt. Dadurch läuft weniger Butter aus und die Kruste wird goldbraun, während das Hähnchen innen saftig bleibt.
Kochrezept
Kiewer Kotelett besteht aus Hähnchenbrust, die mit kalter Kräuterbutter gefüllt, paniert und goldbraun gebraten wird. Kurzes Kühlen hilft, damit die Butter beim Garen innen bleibt.
Butter mit Knoblauch, Kräutern, Zitronensaft, Salz und Pfeffer mischen. Zu 4 kleinen Rollen formen und kalt stellen.
Hähnchenbrüste einschneiden oder flach klopfen. Salzen und pfeffern.
Je eine kalte Butterrolle einlegen, Fleisch eng darum schließen und bei Bedarf mit Zahnstochern sichern.
Gefüllte Stücke in Mehl, Ei und Semmelbröseln wenden. 20 Minuten kühlen, damit die Panade stabil wird.
In heißem Öl goldbraun anbraten und anschließend bei 180 Grad 12 bis 15 Minuten im Ofen fertig garen.
Küchenwissen
Kalte Kräuterbutter läuft beim Formen und Panieren weniger schnell aus.
Wer sicher gehen will, paniert nach Ei und Bröseln ein zweites Mal. Das schützt die Butterfüllung.
Anbraten gibt Farbe, der Ofen gart das Hähnchen gleichmäßig durch.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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