Sauce reduzieren
Teriyaki-Sauce wird erst beim Einkochen glänzend. Zu früh serviert bleibt sie dünn.
Für Teriyaki Hähnchen wird das Fleisch erst kräftig angebraten. Die Sauce wird danach in derselben Pfanne reduziert, bis sie das Hähnchen glänzend überzieht. So entsteht Geschmack ohne schwere Marinade.
Warum dieses Rezept funktioniert
Teriyaki bedeutet, dass die Sauce beim Garen Glanz auf das Fleisch bringt. Sojasauce gibt Salz, Mirin und Zucker sorgen für Süße, Sake rundet ab. Wichtig ist, die Sauce einzukochen, aber nicht verbrennen zu lassen.
Kochrezept
Teriyaki Hähnchen wird kurz gebraten und in einer glänzenden Sauce aus Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker glasiert. Hähnchenkeulenfleisch bleibt besonders saftig.
Sojasauce, Mirin, Sake oder Wasser, Zucker und optional Ingwer verrühren.
Hähnchen trocken tupfen und in Öl kräftig anbraten, bei Keulenfleisch zuerst mit der Hautseite nach unten.
Hitze reduzieren und das Hähnchen gar ziehen lassen. Überschüssiges Fett bei Bedarf abgießen.
Sauce in die Pfanne geben und einkochen lassen, bis sie glänzend am Fleisch haftet.
Hähnchen aufschneiden und mit Reis, Gemüse, Sesam und Frühlingszwiebeln servieren.
Küchenwissen
Teriyaki-Sauce wird erst beim Einkochen glänzend. Zu früh serviert bleibt sie dünn.
Zucker und Mirin karamellisieren schnell. Hitze senken, sobald die Sauce eindickt.
Hähnchenkeulenfleisch verzeiht Hitze besser als Brust und bleibt besonders saftig.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
Weiterkochen