Kürbis abkühlen lassen
Warmer Kürbis kann Tahin bitter wirken lassen und macht die Masse schwerer. Vor dem Mixen mindestens lauwarm abkühlen.
Der Kürbis wird im Ofen konzentriert gegart und nach dem Abkühlen mit Kichererbsen, Tahin und Eiswasser besonders fein püriert.
Warum dieses Rezept funktioniert
Gekochter Kürbis enthält viel Wasser und kann Hummus dünn schmecken lassen. Röste den Hokkaido deshalb im Ofen, bis die Ränder leicht bräunen. Lass ihn vor dem Mixen abkühlen und gib Eiswasser nur esslöffelweise dazu. So lässt sich die Konsistenz präzise steuern, ohne das Aroma zu verwässern.
Kochrezept
Gerösteter Hokkaido macht klassischen Kichererbsen-Hummus mild und cremig; Tahin, Zitrone und Kreuzkümmel geben ihm Tiefe.
Backofen auf 210 °C vorheizen. Kürbis in 2 cm große Würfel schneiden, mit einem Esslöffel Öl mischen und 22 bis 25 Minuten weich und leicht gebräunt rösten.
Geröstete Kürbiswürfel auf dem Blech verteilen und mindestens 10 Minuten abkühlen lassen.
Kichererbsen, Tahin, Knoblauch, Zitronensaft, Kreuzkümmel und Salz im Mixer zunächst grob zerkleinern.
Kürbis zugeben und alles 2 bis 3 Minuten sehr fein mixen. Eiswasser esslöffelweise ergänzen, bis der Hummus glatt und luftig ist.
Hummus mit Zitronensaft und Salz abschmecken. In eine Schale streichen und mit Olivenöl sowie Kürbiskernen servieren.
Küchenwissen
Warmer Kürbis kann Tahin bitter wirken lassen und macht die Masse schwerer. Vor dem Mixen mindestens lauwarm abkühlen.
Schon kleine Mengen verändern die Konsistenz deutlich. Mixe nach jedem Esslöffel, bevor du weiteres Wasser zugibst.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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