Darauf achten
Langes Rühren nach Zugabe des Mehls macht die Ringe eher zäh als luftig.
Quark-Zimt-Donuts aus dem Airfryer als kleine gebackene Rührteigringe. Mit Quark, Ei und Backpulver, ohne Hefe, Frittierfett oder Zuckerglasur.
Warum dieses Rezept funktioniert
Sechs kleine Ringe ergeben drei süße Portionen. Sie haben eine Rührkuchenstruktur, nicht die luftige Textur frittierter Hefedonuts. Zwei Backdurchgänge und 10 Minuten Abkühlen sind berücksichtigt.
Kochrezept
Quark-Zimt-Donuts aus dem Airfryer als kleine gebackene Rührteigringe. Mit Quark, Ei und Backpulver, ohne Hefe, Frittierfett oder Zuckerglasur.
Sechs hitzefeste, standfeste Donutformen von etwa 7 cm Durchmesser mit 5 g Öl dünn ausstreichen. Prüfen, dass drei Formen mit Luftabstand in den Korb passen. Die hitzefeste Form muss für das Gerät geeignet sein und seitlich Platz für den Luftstrom lassen. Kein loses Papier zum Vorheizen verwenden.
Ei, Quark, Milch, Zucker und übrige 10 g Öl glatt rühren. Mehl, Backpulver und Zimt mischen und kurz unterheben. Formen höchstens zu zwei Dritteln füllen; die zweite Hälfte des Teigs gekühlt bereithalten.
Falls vom Hersteller vorgesehen, 3 Minuten auf 160 °C vorheizen. In zwei Durchgängen je drei Ringe etwa 15 Minuten bei 160 °C backen. Mit Holzstäbchen prüfen: kein roher Teig soll haften. Je nach Form vorsichtig länger backen.
Insgesamt etwa 10 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen, zuerst kurz in der Form, dann vorsichtig lösen. Je zwei Ringe ohne zusätzliche Glasur servieren.
Küchenwissen
Langes Rühren nach Zugabe des Mehls macht die Ringe eher zäh als luftig.
Zimt steckt im Teig; Zuckermantel und Schokolade sind nicht enthalten.
Varianten
Die Werte sind Schätzungen pro Portion und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
Weiterkochen