Waffeln nicht stapeln
Aufeinanderliegende Waffeln fangen Dampf ein. Auf einem Gitter kann die Oberfläche ausdampfen und knusprig bleiben.
Diese belgisch inspirierten Waffeln bekommen Zeit zum Gehen. Separat geschlagener Eischnee wird zuletzt untergehoben und sorgt für eine lockere Krume.
Warum dieses Rezept funktioniert
Für luftige Waffeln braucht der Hefeteig eine warme Ruhephase. Die Butter darf beim Einrühren nur lauwarm sein, damit sie die Hefe nicht schwächt. Schlage das Eiweiß erst kurz vor dem Backen und hebe es vorsichtig unter. Lege fertige Waffeln einzeln auf ein Kuchengitter statt sie zu stapeln, damit der austretende Dampf die Kruste nicht weich macht.
Kochrezept
Ein Hefeteig mit Butter und Eischnee ergibt dicke Waffeln, die außen knusprig und innen luftig werden und zu frischen Beeren passen.
Mehl, Hefe, Zucker und Salz mischen. Milch, Eigelbe, Butter und Vanille zugeben und zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren.
Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen Ort 45 bis 60 Minuten gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Eiweiß steif schlagen und in zwei Portionen behutsam unter den gegangenen Teig heben.
Belgisches Waffeleisen vollständig aufheizen und die Backflächen sehr dünn mit Öl bestreichen.
Teig portionsweise einfüllen und je nach Gerät 4 bis 5 Minuten goldbraun backen. Den Deckel während der ersten Minuten nicht öffnen.
Fertige Waffeln einzeln auf ein Kuchengitter legen und mit den Beeren servieren.
Küchenwissen
Aufeinanderliegende Waffeln fangen Dampf ein. Auf einem Gitter kann die Oberfläche ausdampfen und knusprig bleiben.
Sehr heiße Flüssigkeit schädigt die Hefe und kann das Eigelb stocken lassen. Handwarm ist ausreichend.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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