Zutaten temperieren
Kalte Eier können die Buttermasse ausflocken lassen. Leicht geronnener Teig wird mit einem Esslöffel der Mehlmischung wieder homogener.
Der Zitronenkuchen bleibt durch Joghurt und eine warme Zitronentränke mehrere Tage saftig. Abrieb liefert Aroma, ohne den Teig zu verflüssigen.
Warum dieses Rezept funktioniert
Butter, Eier und Joghurt sollten Zimmertemperatur haben, damit der Rührteig nicht gerinnt. Reibe nur die gelbe Schale ab, denn die weiße Schicht schmeckt bitter. Nach dem Backen wird der noch warme Kuchen mehrfach eingestochen und mit Zitronensaft getränkt. Der Zuckerguss kommt erst auf die vollständig ausgekühlte Oberfläche.
Kochrezept
Feiner Rührteig mit Zitronenabrieb wird nach dem Backen mit Zitronensaft getränkt und mit einem glatten Zuckerguss überzogen.
Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine 25 cm lange Kastenform fetten und mit einem Streifen Backpapier auslegen.
Butter, Zucker, Zitronenabrieb und Salz 4 Minuten hellcremig schlagen. Eier einzeln jeweils etwa 30 Sekunden einarbeiten.
Mehl und Backpulver mischen. Abwechselnd mit Joghurt kurz unter die Buttermasse rühren, nur bis ein glatter Teig entsteht.
Teig in die Form füllen, glatt streichen und 50 bis 55 Minuten backen. Ab Minute 45 mit einem Holzstäbchen prüfen.
Kuchen 10 Minuten ruhen lassen, mehrfach einstechen und noch in der Form mit 40 ml Zitronensaft beträufeln. Danach herausheben und auskühlen lassen.
Puderzucker mit restlichem Zitronensaft dickflüssig verrühren und auf dem kalten Kuchen verteilen.
Küchenwissen
Kalte Eier können die Buttermasse ausflocken lassen. Leicht geronnener Teig wird mit einem Esslöffel der Mehlmischung wieder homogener.
Die warme Krume nimmt Zitronensaft gleichmäßig auf. Auf völlig kaltem Kuchen bleibt er eher an der Oberfläche.
Varianten
Die Werte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten, Marken, Portionsgröße und Zubereitung leicht abweichen.
Häufige Fragen
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